parenting support (online)

ab 15,00 €
Begrenzt auf 12 pro Bestellung

parenting support ist ein monatlicher online circle (jeden ersten Donnerstag im Monat von 10:30 - 12), in dem du Austausch und (m)eine erziehungswissenschaftliche Perspektive und Unterstützung bei deinen aktuellen Herausforderungen in der Elternschaft bekommst - zu 12 Themen, über 1 Jahr verteilt.

Du kannst dich jeden Monat einzeln anmelden, für mehrere Themen oder alle - dann begleiten dich die 12 Termine, wenn du willlst, über ein ganzes Jahr deiner Elternschaft. Danach bist du richtig selbstbewusst und stark in deinen Werten. Du wirst gehalten in all den Herausforderungen, die dir so begegnen und findest den richtigen Weg für euch. Es ist ein urteilsfreier Raum, der dich stärkt - nicht nur für die aktuelle ganz konkrete Situation, sondern auch für zukünfigte Themen, weil du eine Haltung entwickelst, deinem Kind und dir selbst gegenüber, die dir Sicherheit für deine Elternschaft gibt.

Ideal fürs 2. bis 6. Lebensjahr, wenn dein Kind kein Baby mehr ist, seine Hirnreife aber noch lange nicht abgeschlossen ist.

this is for you

wenn du ganz genaue Vorstellungen von dem Umgang mit deinem Kind hast, die Realität aber oft anders aussieht

wenn du manchmal gar nicht weißt, wie du in einer bestimmten Situation reagieren möchtest

wenn deine zugewandte Haltung deinem Kind gegenüber nicht verhandelbar ist und du dich trotzdem manchmal nicht handlungsfähig fühlst

wenn du manchmal zweifelst, ob dein Weg der richtige ist, weil der Gegenwind manchmal noch stärker ist als die eigene Haltung

wenn du weißt, was du NICHT tun willst, aber noch keine gute Alternative für schwierige Situationen gefunden hast

wenn der Druck von außen, es richtig zu machen größer ist als die eigene Sicherheit

12 parenting topics throughout the year

> autonomiephase (6 august)

der Beginn dessen, dass unsere Kinder ganz bewusst für sich einstehen und lernen, ihre Grenzen zu spüren und zu kommunizieren – und damit eine herausfordernde Phase für all jene, die gelernt haben, dass Kinder nichts zu sagen haben und nicht alles nach ihrer Nase gehen kann: wir schauen uns an, was Kinder entscheiden können und an welchen Stellen du Verantwortung (für dein Kind und deine eigenen Bedürfnisse!) übernimmst, auch wenn du damit auf große Gefühle stößt. Wir sprechen darüber, warum es uns oft so schwerfällt, diese Entwicklung zuzulassen.

 > gefühle begleiten (3 september)

anschließend an das Thema Autonomiephase sprechen wir darüber, was wir mit diesen großen Gefühlen machen, wenn sie das Kind (und möglicherweise auch uns) komplett überrollen, wie wir Gefühle gemeinsam annehmen und aushalten, wenn wir selbst nicht gelernt haben, dass Wut und Trauer gefühlt werden dürfen. Wissen über das kindliche Gehirn hilft zu verstehen, was wir in diesen Situationen brauchen, um ein safe place für die Gefühle des Kindes zu sein.

 > dein nervensystem & seine erinnerungen (1 oktober)

analog zum kindlichen Gehirn gibt es auch bei uns Momente, in denen wir nicht mehr rational denken können, sondern in einen Zustand kommen, in dem wir wie fremdgesteuert mit unseren Kindern interagieren und oft erst im Nachhinein merken, was da los war – oft ausgelöst vom Verhalten des eigenen Kindes, das dein Nervensystem an das Gefühl erinnert, deinen Eltern machtlos ausgeliefert zu sein, was dazu führt, dass wir Muster wiederholen und schimpfen und laut werden, obwohl wir das eigentlich nie wollten, um unser inneres Gleichgewicht (vermeintlich) wiederherzustellen. Wir finden heraus, was du brauchst, um dich sicher zu fühlen und bei deinen Werten bleiben zu können.

 > grenzen & konsequenzen (5 november)

zwei große Mythen moderner Elternschaft sind, dass Kinder Grenzen brauchen und es die in der Bedürfnisorientierung scheinbar nicht gibt und dass Konsequenzen die besseren Strafen sind – das ist altes Gedankengut liebevoll verpackt, denn in beiden Fällen geht es immer noch darum, das Kind zu einem anderen Verhalten zu beeinflussen. Wir schauen uns an, welche Grenzen wir als Familien brauchen, wie wir sie halten können (und wann das gar nicht nötig ist) und warum es abgesehen von natürlichen Konsequenzen, die ohnehin vorhanden sind, nicht zusätzlich welche braucht, die wir künstlich erzeugen, damit unsere Kinder ‚richtiges‘ Verhalten ‚lernen‘ und wie wir stattdessen authentisch in Beziehung sein können.

 > ohnmachtsgefühl & kontrollverlust (3 dezember)

das Kind ‚nicht im Griff‘ zu haben ist immer noch etwas, was uns denken lässt, wir haben in unserer Elternschaft etwas falsch gemacht, dabei steckt allein in der Formulierung schon mehr Gewalt als die Beziehung zum Kind je haben sollte – dennoch gibt es Situationen, in denen wir uns der Kooperation des Kindes ausgeliefert fühlen, weil wir noch keine guten Alternativen für Strafen und Drohungen gefunden haben, sodass wir dann, um das Gefühl von Kontrolle zurückzuerlangen und uns sicher zu fühlen, Macht ausüben. Wir sprechen darüber, wie wir in diesen Momenten unsere Handlungsfähigkeit wiederfinden und Verantwortung für den Verlauf der Situation übernehmen können.

> hauen beißen treten (7 januar)

unsere persönlichen Grenzen und die Verantwortung für die Situation (aus den beiden Monaten davor) zeigen uns, wie wir auf die Momente reagieren, die wir möglicherweise als absolut unverhandelbares Fehlverhalten wahrnehmen, in denen wir denken (und sagen): jetzt reicht’s aber, so geht das nicht! Fair enough, denn deine Grenzen wurden überschritten – auf der anderen Seite steht jedoch ein Kind mit einem Gehirn, das von zuverlässiger Impulskontrolle noch weit entfernt sind und genau mit diesem Hintergrund dürfen wir ihm begegnen. Wir sprechen auch darüber, warum solche Situationen in der Öffentlichkeit besonders schwierig sind und wie wir damit umgehen können, wenn andere Kinder involviert sind – ganz egal ob das eigene oder das andere Kind gerade haut, beißt, tritt.

> kooperation ohne machtmissbrauch (4 februar)

weg von Gehorsam hin zu freiwilliger Kooperation – das ist wahrscheinlich einer der grundlegenden Bestandteile, wie wir uns den Umgang mit unseren Kindern vorgestellt haben, bevor sie uns tatsächlich gegenüberstanden und wir mit der Realität konfrontiert wurden, dass ‚eine gute Beziehung‘ oft sehr viel mehr Arbeit (vor allem an sich selbst) erfordert als gedacht. Wir sprechen über Co-Regulation, die in manchem Momenten Leben retten kann (z.B. wenn das Kind mit dem Laufrad auf die Straße zu fährt und nicht mehr anhält) und verschaffen uns einen groben Überblick über Bedürfnisse, welche Rolle sie für ein harmonisches Miteinander spielen und warum auch wir mit unseren Kindern kooperieren müssen - sodass es nicht mehr darum geht, dass das Kind tut, was wir sagen, sondern um realistische Erwartungen und darum, dass die Verantwortung immer bei uns bleibt.

> alltagsaufgaben bewältigen (4 märz)

vertiefend zum Thema Kooperation geht es hier darum, wie wir Zähneputzen, Haare waschen und andere körpernahe Pflege so hinkriegen, dass wir dabei die Grenzen des Kindes wahren (und sogar stärken) - und was wir machen können, wenn wir keinen anderen Weg mehr finden, als Gewalt anzuwenden. Wir schneiden dabei auch das Thema Missbrauchsprävention an und warum es nicht übertrieben, unsere Kinder zu fragen, ob wir ihnen die Windel wechseln dürfen – und auch wieder: wie wir trotzdem die Verantwortung für die wirklich wichtigen Dinge bei uns behalten.

 > trennungen & übergänge (1 april)

zu unserm Alltag mit Kind gehören unzählige Übergänge: große wie der Beginn der außerfamiliären Betreuung, kleinere wie der Besuch bei den Großeltern und minikleine wie der morgens aus dem Bett ins Bad, an den Frühstückstisch und aus dem Haus – all diese Situationen erscheinen uns Erwachsenen sehr viel normaler als unseren Kindern und trotzdem sind sie auch für uns manchmal nicht leicht. Wir sprechen darüber, wie wir diese Übergänge, die teilweise eine Trennung von uns als engsten Bezugspersonen beinhalten, gestalten können, damit Kinder Orientierung und Halt spüren – und darüber, warum es auch okay ist, wenn uns selbst Abschiede schwerfallen.

 > generationenkonflikte (6 mai)

wenn wir schon Schwierigkeiten haben, unsere alten Glaubenssätze, hinter denen wir eigentlich gar nicht stehen, abzulegen, ist es für die Generationen unserer Eltern und Großeltern, zu deren Zeit die entsprechenden Methoden zur Erziehung von Kindern der Standard waren, noch viel schwieriger. Wenn uns die Beziehung am Herzen liegt können wir hier die Balance finden zwischen Verständnis und Mitgefühl für ihre eigenen Wunden, die sie mit sich tragen und den eigenen Grenzen, die unsere und die mentale Gesundheit unserer Kinder schützen.

 > bindungsmomente (3 juni)

falls du jetzt Momente voller Liebe und Lachen im Kopf hast: das ist nur die halbe Wahrheit. Natürlich wirkt sich auch gemeinsam glücklich sein positiv auf die Bindung zu unseren Kindern aus, doch die wahre Magie geschieht in den Momenten, in denen Kinder Halt brauchen, sich verloren fühlen, überfordert mit sich und ihren Gefühlen sind und, wie man früher vielleicht gesagt hätte, sich so verhalten, dass sie es am wenigsten verdienst haben, geliebt zu werden. Heute wissen wir: Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft und Bindung muss nicht verdient werden – es ist Teil unserer Verantwortung als Eltern, sie zu ermöglichen. Wir sprechen darüber, wie wir die Verbindung zu unseren Kindern (und uns selbst btw) in herausfordernden Momenten stärken können anstatt sie abbrechen zu lassen - und was wir tun können, wenn das doch gelegentlich passiert.

> last one (1 juli)

der letzte Termin bleibt thematisch noch offen, entweder für Themen, die sich im Verlauf der Monate für euch als wichtig herausstellen oder für Austausch, der geendet hat, bevor er fertig war, weil die Zeit zu Ende war

details

jeden ersten Dienstag im Monat für ein Jahr

10 - 11:30

online via microsoft teams

add-on for free: wenn du an 10 von 12 Terminen dabei bist, bekommst du den Bedürfnisguide on top dazu - zum vertiefen und nachlesen, wenn du eine Erinnerung brauchst, wie unglaublich wertvoll es ist, Kinder auf Augenhöhe zu begleiten. Du kannst ihn entweder sofort erhalten, wenn du dich schon zu Beginn für mindestens 10 Termine entscheidest oder am Ende, nachdem du den 10. Termin gebucht hast.

this is for you wenn du ein Kind zwischen 1 und 6 begleitest und dir für diese Aufgabe Sicherheit und Orientierung wünschst

Thema / Datum:
Wert:

parenting support ist ein monatlicher online circle (jeden ersten Donnerstag im Monat von 10:30 - 12), in dem du Austausch und (m)eine erziehungswissenschaftliche Perspektive und Unterstützung bei deinen aktuellen Herausforderungen in der Elternschaft bekommst - zu 12 Themen, über 1 Jahr verteilt.

Du kannst dich jeden Monat einzeln anmelden, für mehrere Themen oder alle - dann begleiten dich die 12 Termine, wenn du willlst, über ein ganzes Jahr deiner Elternschaft. Danach bist du richtig selbstbewusst und stark in deinen Werten. Du wirst gehalten in all den Herausforderungen, die dir so begegnen und findest den richtigen Weg für euch. Es ist ein urteilsfreier Raum, der dich stärkt - nicht nur für die aktuelle ganz konkrete Situation, sondern auch für zukünfigte Themen, weil du eine Haltung entwickelst, deinem Kind und dir selbst gegenüber, die dir Sicherheit für deine Elternschaft gibt.

Ideal fürs 2. bis 6. Lebensjahr, wenn dein Kind kein Baby mehr ist, seine Hirnreife aber noch lange nicht abgeschlossen ist.

this is for you

wenn du ganz genaue Vorstellungen von dem Umgang mit deinem Kind hast, die Realität aber oft anders aussieht

wenn du manchmal gar nicht weißt, wie du in einer bestimmten Situation reagieren möchtest

wenn deine zugewandte Haltung deinem Kind gegenüber nicht verhandelbar ist und du dich trotzdem manchmal nicht handlungsfähig fühlst

wenn du manchmal zweifelst, ob dein Weg der richtige ist, weil der Gegenwind manchmal noch stärker ist als die eigene Haltung

wenn du weißt, was du NICHT tun willst, aber noch keine gute Alternative für schwierige Situationen gefunden hast

wenn der Druck von außen, es richtig zu machen größer ist als die eigene Sicherheit

12 parenting topics throughout the year

> autonomiephase (6 august)

der Beginn dessen, dass unsere Kinder ganz bewusst für sich einstehen und lernen, ihre Grenzen zu spüren und zu kommunizieren – und damit eine herausfordernde Phase für all jene, die gelernt haben, dass Kinder nichts zu sagen haben und nicht alles nach ihrer Nase gehen kann: wir schauen uns an, was Kinder entscheiden können und an welchen Stellen du Verantwortung (für dein Kind und deine eigenen Bedürfnisse!) übernimmst, auch wenn du damit auf große Gefühle stößt. Wir sprechen darüber, warum es uns oft so schwerfällt, diese Entwicklung zuzulassen.

 > gefühle begleiten (3 september)

anschließend an das Thema Autonomiephase sprechen wir darüber, was wir mit diesen großen Gefühlen machen, wenn sie das Kind (und möglicherweise auch uns) komplett überrollen, wie wir Gefühle gemeinsam annehmen und aushalten, wenn wir selbst nicht gelernt haben, dass Wut und Trauer gefühlt werden dürfen. Wissen über das kindliche Gehirn hilft zu verstehen, was wir in diesen Situationen brauchen, um ein safe place für die Gefühle des Kindes zu sein.

 > dein nervensystem & seine erinnerungen (1 oktober)

analog zum kindlichen Gehirn gibt es auch bei uns Momente, in denen wir nicht mehr rational denken können, sondern in einen Zustand kommen, in dem wir wie fremdgesteuert mit unseren Kindern interagieren und oft erst im Nachhinein merken, was da los war – oft ausgelöst vom Verhalten des eigenen Kindes, das dein Nervensystem an das Gefühl erinnert, deinen Eltern machtlos ausgeliefert zu sein, was dazu führt, dass wir Muster wiederholen und schimpfen und laut werden, obwohl wir das eigentlich nie wollten, um unser inneres Gleichgewicht (vermeintlich) wiederherzustellen. Wir finden heraus, was du brauchst, um dich sicher zu fühlen und bei deinen Werten bleiben zu können.

 > grenzen & konsequenzen (5 november)

zwei große Mythen moderner Elternschaft sind, dass Kinder Grenzen brauchen und es die in der Bedürfnisorientierung scheinbar nicht gibt und dass Konsequenzen die besseren Strafen sind – das ist altes Gedankengut liebevoll verpackt, denn in beiden Fällen geht es immer noch darum, das Kind zu einem anderen Verhalten zu beeinflussen. Wir schauen uns an, welche Grenzen wir als Familien brauchen, wie wir sie halten können (und wann das gar nicht nötig ist) und warum es abgesehen von natürlichen Konsequenzen, die ohnehin vorhanden sind, nicht zusätzlich welche braucht, die wir künstlich erzeugen, damit unsere Kinder ‚richtiges‘ Verhalten ‚lernen‘ und wie wir stattdessen authentisch in Beziehung sein können.

 > ohnmachtsgefühl & kontrollverlust (3 dezember)

das Kind ‚nicht im Griff‘ zu haben ist immer noch etwas, was uns denken lässt, wir haben in unserer Elternschaft etwas falsch gemacht, dabei steckt allein in der Formulierung schon mehr Gewalt als die Beziehung zum Kind je haben sollte – dennoch gibt es Situationen, in denen wir uns der Kooperation des Kindes ausgeliefert fühlen, weil wir noch keine guten Alternativen für Strafen und Drohungen gefunden haben, sodass wir dann, um das Gefühl von Kontrolle zurückzuerlangen und uns sicher zu fühlen, Macht ausüben. Wir sprechen darüber, wie wir in diesen Momenten unsere Handlungsfähigkeit wiederfinden und Verantwortung für den Verlauf der Situation übernehmen können.

> hauen beißen treten (7 januar)

unsere persönlichen Grenzen und die Verantwortung für die Situation (aus den beiden Monaten davor) zeigen uns, wie wir auf die Momente reagieren, die wir möglicherweise als absolut unverhandelbares Fehlverhalten wahrnehmen, in denen wir denken (und sagen): jetzt reicht’s aber, so geht das nicht! Fair enough, denn deine Grenzen wurden überschritten – auf der anderen Seite steht jedoch ein Kind mit einem Gehirn, das von zuverlässiger Impulskontrolle noch weit entfernt sind und genau mit diesem Hintergrund dürfen wir ihm begegnen. Wir sprechen auch darüber, warum solche Situationen in der Öffentlichkeit besonders schwierig sind und wie wir damit umgehen können, wenn andere Kinder involviert sind – ganz egal ob das eigene oder das andere Kind gerade haut, beißt, tritt.

> kooperation ohne machtmissbrauch (4 februar)

weg von Gehorsam hin zu freiwilliger Kooperation – das ist wahrscheinlich einer der grundlegenden Bestandteile, wie wir uns den Umgang mit unseren Kindern vorgestellt haben, bevor sie uns tatsächlich gegenüberstanden und wir mit der Realität konfrontiert wurden, dass ‚eine gute Beziehung‘ oft sehr viel mehr Arbeit (vor allem an sich selbst) erfordert als gedacht. Wir sprechen über Co-Regulation, die in manchem Momenten Leben retten kann (z.B. wenn das Kind mit dem Laufrad auf die Straße zu fährt und nicht mehr anhält) und verschaffen uns einen groben Überblick über Bedürfnisse, welche Rolle sie für ein harmonisches Miteinander spielen und warum auch wir mit unseren Kindern kooperieren müssen - sodass es nicht mehr darum geht, dass das Kind tut, was wir sagen, sondern um realistische Erwartungen und darum, dass die Verantwortung immer bei uns bleibt.

> alltagsaufgaben bewältigen (4 märz)

vertiefend zum Thema Kooperation geht es hier darum, wie wir Zähneputzen, Haare waschen und andere körpernahe Pflege so hinkriegen, dass wir dabei die Grenzen des Kindes wahren (und sogar stärken) - und was wir machen können, wenn wir keinen anderen Weg mehr finden, als Gewalt anzuwenden. Wir schneiden dabei auch das Thema Missbrauchsprävention an und warum es nicht übertrieben, unsere Kinder zu fragen, ob wir ihnen die Windel wechseln dürfen – und auch wieder: wie wir trotzdem die Verantwortung für die wirklich wichtigen Dinge bei uns behalten.

 > trennungen & übergänge (1 april)

zu unserm Alltag mit Kind gehören unzählige Übergänge: große wie der Beginn der außerfamiliären Betreuung, kleinere wie der Besuch bei den Großeltern und minikleine wie der morgens aus dem Bett ins Bad, an den Frühstückstisch und aus dem Haus – all diese Situationen erscheinen uns Erwachsenen sehr viel normaler als unseren Kindern und trotzdem sind sie auch für uns manchmal nicht leicht. Wir sprechen darüber, wie wir diese Übergänge, die teilweise eine Trennung von uns als engsten Bezugspersonen beinhalten, gestalten können, damit Kinder Orientierung und Halt spüren – und darüber, warum es auch okay ist, wenn uns selbst Abschiede schwerfallen.

 > generationenkonflikte (6 mai)

wenn wir schon Schwierigkeiten haben, unsere alten Glaubenssätze, hinter denen wir eigentlich gar nicht stehen, abzulegen, ist es für die Generationen unserer Eltern und Großeltern, zu deren Zeit die entsprechenden Methoden zur Erziehung von Kindern der Standard waren, noch viel schwieriger. Wenn uns die Beziehung am Herzen liegt können wir hier die Balance finden zwischen Verständnis und Mitgefühl für ihre eigenen Wunden, die sie mit sich tragen und den eigenen Grenzen, die unsere und die mentale Gesundheit unserer Kinder schützen.

 > bindungsmomente (3 juni)

falls du jetzt Momente voller Liebe und Lachen im Kopf hast: das ist nur die halbe Wahrheit. Natürlich wirkt sich auch gemeinsam glücklich sein positiv auf die Bindung zu unseren Kindern aus, doch die wahre Magie geschieht in den Momenten, in denen Kinder Halt brauchen, sich verloren fühlen, überfordert mit sich und ihren Gefühlen sind und, wie man früher vielleicht gesagt hätte, sich so verhalten, dass sie es am wenigsten verdienst haben, geliebt zu werden. Heute wissen wir: Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft und Bindung muss nicht verdient werden – es ist Teil unserer Verantwortung als Eltern, sie zu ermöglichen. Wir sprechen darüber, wie wir die Verbindung zu unseren Kindern (und uns selbst btw) in herausfordernden Momenten stärken können anstatt sie abbrechen zu lassen - und was wir tun können, wenn das doch gelegentlich passiert.

> last one (1 juli)

der letzte Termin bleibt thematisch noch offen, entweder für Themen, die sich im Verlauf der Monate für euch als wichtig herausstellen oder für Austausch, der geendet hat, bevor er fertig war, weil die Zeit zu Ende war

details

jeden ersten Dienstag im Monat für ein Jahr

10 - 11:30

online via microsoft teams

add-on for free: wenn du an 10 von 12 Terminen dabei bist, bekommst du den Bedürfnisguide on top dazu - zum vertiefen und nachlesen, wenn du eine Erinnerung brauchst, wie unglaublich wertvoll es ist, Kinder auf Augenhöhe zu begleiten. Du kannst ihn entweder sofort erhalten, wenn du dich schon zu Beginn für mindestens 10 Termine entscheidest oder am Ende, nachdem du den 10. Termin gebucht hast.

this is for you wenn du ein Kind zwischen 1 und 6 begleitest und dir für diese Aufgabe Sicherheit und Orientierung wünschst